Das Offline-Web
31. Mai 2007 | Geschrieben von Tim Bartel | 1 Kommentar »

Inzwischen gibt es für fast jede erdenkliche Desktop-Software ein Browser-Pendant. Benutzer, die früher auf Outlook geschwört haben, nutzen heute Google Mail oder Zimbra. Für einfache Office-Arbeiten mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen bieten sich verschiedene Weboffice-Anwendungen wie z.B. ThinkFree an. Und einfache Bildbearbeitung führt man auf die Schnelle mit Picnik durch anstatt ein umfangreiches Grafikprogramm von der Festplatte zu starten.

Applikationen aus dem Web 2.0-Bereich sind einfach ungemein praktisch:

  • Sie laufen direkt im Browser, so dass keine extra Software installiert und gestartet werden muss.
  • Dank der Nutzung von Ajax verhalten sie sich wie Desktop-Applikationen.
  • Der Hersteller kann einfach und schnell Updates durchführen.
  • Lizenz- und Wartungskosten können niedrig gehalten werden.

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