ISC’11 – International Supercomputing Conference

13. Mai 2011 | Geschrieben von Alessandra | Keine Kommentare »

Die Analyse von BigData könnte die nächste große Herausforderung im High Performance Computing Sektor werden. Es existiert bereits ein großer und zunehmend wachsender Markt für die Analyse von Massendaten, und genau darauf liegt der Fokus von ParStream.

Ende Juni wird sich das Who-is-Who der High Performance Computing Szene im Rahmen der International Supercomputing Conference im Hamburger CCH versammeln. Wir besuchen die diesjährige ISC erstmalig als Aussteller und sind gespannt was wir zu erwarten haben, und vor allem wie die HPC Szene auf unsere parallele analytische Datenbank ParStream reagieren wird. Wir sind in der  Ausstellungshalle mit unserem eigenen Stand (Nr. 813) zu finden.

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Die ISC ist ein globales Event für Supercomputing, Networking und Storage. Die Ausstellung ist vom 20. bis 22. Juni geöffnet. Das Datum sollte man sich auf jeden Fall freihalten. Wir freuen uns auf jedes bekannte und noch unbekannte Gesicht! Um uns auf der ISC zu treffen, sollte optimalerweise im Vorfeld ein Termin vereinbart werden.

Tel.: +49 (0) 221-977 61 48-0

Weitere Informationen unter :

www.isc11.org

www.parstream.com

Atlassian veröffentlicht Confluence 3.5 und Jira 4.3

17. März 2011 | Geschrieben von Felix Jackmann | Keine Kommentare »

Gestern wurden von Atlassian die bisher umfangreichsten Releases des Issue Trackers Jira und des Enterprise Wikis Confluence veröffentlicht. Neben vielen Verbesserungen der Usability wurde auch einiges für die einfachere Administration der Produkte getan. Confluence ist nun in Version 3.5 und Jira in Version 4.3 erhältlich.

Hier ein Auszug aus den zahlreichen neuen Features von Confluence 3.5:

  • Wiki Bereiche lassen sich nun zu Kategorien zusammenfassen
  • Videos können nun sehr einfach über das neue Multimedia Makro eingebunden werden
  • Drag & Drop Unterstützung für Seiten-Anhänge in HTML5 fähigen Browsern
  • Bekanntgabe von neuen Wiki Seiten und Blogeinträgen über den „Share“-Button
  • Automatische Beobachtung von selbst erstellten Inhalten und Benachrichtigung bei Änderungen durch andere Nutzer
  • Unterstützung weiterer Sprachen
  • Nutzer lassen sich nun in verschachtelten Gruppen verwalten
  • Die Sprache des Nutzers wird nun anhand der Browser-Sprache erkannt, eine Sprachauswahl ist nun schon beim Login durch den Nutzer möglich
  • Tiefere Integration mit Jira: Es lassen sich z.B. direkt innerhalb von Confluence neue Jira Tickets erstellen, ohne die Applikation zu wechseln.

Hier einige der neuen Features in Jira 4.3:

  • Vollständige LDAP- und ActiveDirectory-Synchronisation
  • Konfiguration der User Directories im Administrationsbereich
  • Nutzung von Jira als User Directory für Confluence
  • Integration des Universal Plugin Managers, so dass die Installation und das Upgrade von Plugins direkt im Administrationsbereich vorgenommen werden kann, ohne Neustart von Jira
  • Verbesserter Importer für Bugzilla, Mantis, FogBugz und CSV Dateien
  • Durchsuchen der Ticket-History mit dem „WAS“-Operator
  • Suche nach Tickets mit relativen Zeitangaben (z.B. „Alle Tickets mit Fälligkeitsdatum bis zum Monatsende“)
  • Verbesserung der Sicherheit (z.B. Whitelist für externe URLs, sichere Admin-Sessions etc.)
  • Verwaltung von Nutzern in verschachtelten Gruppen

Weiterhin wurden natürlich wieder viele Bugfixes und kleinere Verbesserungen an der Usability vorgenommen und in einigen Bereichen die Performance erhöht (z.B. Jira Dashboard). Insgesamt bieten die neuen Releases tolle neue Features und Verbesserungen, so dass sich ein Upgrade in jedem Falle lohnt!

Trusted-Cloud Wettbewerb des BMWi gewonnen

3. März 2011 | Geschrieben von Jörg Bienert | Keine Kommentare »

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte einen Wettbewerb für die Förderung von “Trusted Cloud” Aktivitäten ausgeschrieben. Über 100 Anträge gingen ein von denen 12 Projekte Fördermittel erhalten. Wir sind stolz darauf, im Rahmen des MIA Konsortiums aus der TU Berlin und weiteren Partnern zu den Gewinnern von Fördermitteln zu gehören.

Am ersten Tag der Cebit fand die offizielle Bekanntgabe auf der Cebit statt (s. Foto)

Über Inhalte und Zielsetzung unseres gemeinsamen unter der Leitung der TU Berlin und Prof. Volker Markl entstandenen Projektes möchte ich auf folgende Pressemitteilung verweisen.

MIA – ein Marktplatz für Informationen und Analysen
Das deutschsprachige Web mit derzeit mehr als 6 Milliarden Webseiten bietet ein außerordentliches Potential für zahlreiche Anwendungen (APPs), z.B. in den Bereichen Markt- und Trendforschung, Vertrieb von Nachrichten, der Sprachverarbeitung und allgemein der „Business Intelligence“ (Unternehmenssteuerung). In dem Projekt „MIA – ein Marktplatz für Informationen und Analysen“, das vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des „Trusted-Cloud“-Wettbewerbs gefördert wird, entwickelt ein Konsortium von Industrie- und Forschungspartnern unter der Leitung des Fachgebiets Datenbanksysteme und Informationsmanagement (DIMA) der Technischen Universität Berlin einen Prototypen für einen Informationsmarktplatz für Deutschland. Ziel des Projekts ist es, durch die Schaffung einer Marktplatz-Infrastruktur die Bereitstellung, Veredelung, Vermarktung und Abrechnung von Daten und Mehrwertdiensten auf diesen Daten zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu realisieren, erfolgt eine Übertragung und Adaption von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in Cloud Computing und Informationsmanagement (z.B. aus dem THESEUS – Alexandria Projekt, und der DFG Forschergruppe „Stratosphere – Informationsmanagement in der Cloud“). Ein besonderes Merkmal des Projekts ist es, dass das deutschsprachige Internet inklusive seiner Historie als Datenbasis für Analysen und Mehrwertdienste bereitgestellt werden soll. Eine derartige Infrastruktur ermöglicht völlig neuartige Geschäftsmodelle mit Informationen und Analysen als elektronisch handelbarem Gut, die darauf bauen, in den Daten implizit und unstrukturiert vorhandenes Wissen durch algorithmische Verfahren explizit und damit nutzbar zu machen. Die gemeinschaftliche Speicherung, Analyse und Verwertung der Daten des deutschsprachigen Webs bietet erhebliche Kosteneinsparpotentiale bzw. hohe Innovationspotentiale. Auf diese Weise soll eine Basis für die Informationsökonomie in Deutschland geschaffen werden, die es insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ermöglichen wird, Daten und Analyseverfahren anzubieten und nachzufragen. Dadurch werden insbesondere für KMU erhebliche Markteintrittsbarrieren und Innovationsbarrieren beseitigt. In der ersten Pilotierung enthält der Marktplatz Anwendungsfälle für die Branchen „Medien“, „Marktforschung“ und „Beratung“ unter besonderer Berücksichtigung der hierfür spezifischen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit. In weiteren Ausbaustufen werden eine Internationalisierung sowie die Ausweitung der bereitgestellten Dienstleistungen angestrebt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert durch “Trusted Cloud” die Entwicklung und Erprobung von innovativen, sicheren und rechtskonformen Cloud Computing-Diensten mit insgesamt rund 50 Mio. Euro. Hinzu kommen Eigenmittel der Projektbeteiligten in etwa gleicher Höhe, so dass insgesamt rund 100 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Das BMWi-Technologieprogramm “Trusted Cloud” ist Teil des Aktionsprogramms Cloud Computing, das das BMWi im Oktober 2010 gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft gestartet hat.

Konsortialführer:

Fachgebiet Datenbanksysteme und Informationsmanagement (DIMA), Technische Universität Berlin

Konsortialpartner:

Empulse GmbH

Fraunhofer Institut für Rechner und Systemtechnik (FIRST)

Neofonie GmbH

Temis Deutschland GmbH

VICO Research & Consulting GmbH

Empulse beim SDF 2010

14. Dezember 2010 | Geschrieben von Alessandra | Keine Kommentare »

Der Trend-Workshop „eSupport und Self Help in Facebook, Twitter & Co. – Support 2.0 in Communities und kollaborativen Plattformen“, den wir zum Auftakt des Service Desk Forum 2010 (SDF) gehalten haben, war ein voller Erfolg. Die Schwerpunkte des Workshops waren die Erwartungshaltung und das Nutzungsverhalten von Kunden, wenn es um den Support mit Hilfe von Social Media geht. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Viele Teilnehmer waren überrascht wie sie durch den Einsatz von Sozialen Medien ihre bereits vorhandenen Service Desks ergänzen können. Außerdem vermittelten wir den Teilnehmern die „Social Media Mentalität“, die sich durch den verständnisvollen und fast freundschaftlichen Umgang mit den Kunden auszeichnet.

Die Teilnehmer brachten sich aktiv mit vielen Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag ein, so dass eine lebhafte Workshop-Atmosphäre entstand und intensiv Vor- und Nachteile diskutiert wurden. Wir schafften es die Zuhörer für das Thema zu begeistern und ernteten eine Menge positives Feedback.

Unser Fazit : Gerne wieder !

Neue Partnerschaft mit Comalatech

17. November 2010 | Geschrieben von Jörg Bienert | Keine Kommentare »

Wir freuen uns über die soeben vereinbarte Partnerschaft mit Comalatech (Comala Technology Solutions Inc.).

Das Unternehmen mit Sitz im kanadischen Vancouver bietet ein Workflow-Plugin für Confluence an. Mit diesem Tool kann der User in Confluence eigene Workflows definieren und einrichten. So lässt sich beispielsweise die inhaltliche Qualität der Wiki-Einträge verbessern.

Mit der Kooperation stärken wir unsere Kompetenz im Bereich Confluence und bauen unsere Partnerschaft mit dem Confluence Anbieter Atlassian weiter aus.

Erfolgreicher CUDA-Workshop in Köln

26. Oktober 2010 | Geschrieben von Alexandra Walkenhorst | Keine Kommentare »

Intensive Vorbereitung liegt hinter uns und alle Beteiligten fieberten gespannt unserem ersten CUDA-Workshop entgegen – und dann das: Die Gewerkschaften der Bahn kündigen an zu streiken, und das ausgerechnet an dem Tag, an dem aus allen Teilen Deutschlands CUDA-Begeisterte nach Köln zu unserem Workshop kommen wollen.

Klarer Fall von höherer Gewalt – doch wie sich herausstellen sollte, ließ sich wegen der Streiks glücklicherweise kaum einer der Teilnehmer abhalten zu kommen. Der Workshop startete planmäßig vor rund 30 Zuhörern.

Der erste Teil stand ganz im Zeichen der CUDA-Theorie. Gespannt verfolgten die Teilnehmer die Ausführungen von Wolfgang Peter und Jochen Schlosser, unseren CUDA-Spezialisten. Richtig lebhaft wurde es bei den praktischen Übungen, bei denen unsere Gäste CUDA-Beispiele auf ihren eigenen Laptops ausprobierten. In den Pausen hatten wir Gelegenheit, die vielen interessanten Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie kennenzulernen und gemeinsam zu fachsimplen.

Ein glückliches Händchen hatten wir auch mit der Wahl des Veranstaltungsorts. Das Kölner Barceló Hotel, in dem wir den Workshop gemeinsam mit NVIDIA veranstalteten, hat Lob verdient: Guter Service und wirklich leckeres Essen. Da kommt man gerne wieder.

Alles in allem war der Workshop aus meiner, und ich habe den Eindruck auch aus der Sicht der Teilnehmer und des restlichen Workshop-Teams, eine runde Sache. Mein Fazit: Das sollten wir bald wiederholen.