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	<title>empulse &#187; praxisbeispiel</title>
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	<description>eBusiness &#38; web 2.0</description>
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		<title>Travel Distribution Summit 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 22:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hummel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[praxisbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[TDS London web2_0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute auf dem Travel Distribution Summitt in London und konnte mir einige interessante Vorträge zum Online-Travelmarkt anhören. Dabei kommen einem immer so viele Ideen was man alles machen könnte &#8211; insbesondere im eTravel-Bereich sind bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten im Web 2.0 ausgereizt.  Aber dazu später&#8230;
Von avani cimcon technologies, einem indischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute auf dem Travel Distribution Summitt in London und konnte mir einige interessante Vorträge zum Online-Travelmarkt anhören. Dabei kommen einem immer so viele Ideen was man alles machen könnte &#8211; insbesondere im eTravel-Bereich sind bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten im Web 2.0 ausgereizt.  Aber dazu später&#8230;</p>
<p>Von <a href="http://travel.avanicimcon.com">avani cimcon technologies</a>, einem indischen IT-Unternehmen, gab es einen mittelmäßigen Vortrag zum Thema &#8220;Building the next generation travel portal&#8221;. Was dort als next generation vorgestellt wurde ist für ITler nicht wirklich neu, aber (leider) für viele Touristiker. So schwärmte dann auch der Redner von avani über seine Präsentation, die aus einer Seite Flash bestand und wurde nicht müde auf die großen Vorteile gegenüber statischem Power-Point zu verweisen. Das war alles schon sehr verwunderlich. Aber ich muss zugeben, er hat ein gutes Übersichts-Chart (äh, sorry, Flash-Seite) gezeigt &#8211; eTravel business architecture blueprint &#8211; die ich hier gerne mit freundlicher Genehmigung von avani wiedergeben möchte:</p>
<p>(macht man ja eigentlich nicht, aber hier habe ich nachträglich den Link zur Online-Präsentation von Avani eingefügt: <a href="http://travelsolutions.carmacrm.com/travelportal/default.aspx?tr=80">hier</a>)</p>
<p><a href="http://www.empulse.de/2008/05/21/etravel-business-architecture-blueprint-at-tds-london/etravel-business-architecture-blueprint/" rel="attachment wp-att-84" title="eTravel business architecture blueprint"><img src="http://www.empulse.de/wp-content/uploads/2008/05/etravel-business-architecture-blueprint.jpg" alt="eTravel business architecture blueprint" /></a></p>
<p>Toll finde ich die Idee von <a href="http://offexploring.com">OFFEXPLORING.</a> <span id="more-85"></span>Dieses Unternehmen bietet eine Whitelabel-Blogplattform für Tourstikunternehmen an. So was kann man doch nicht verkaufen, habe ich mir gedacht. Da nimmt man doch einfach eine Standard-Blog-Plattform, bischen Customizing und fertig. Aber OFFEXPLORING bietet im Bezug auf Kundenbindung noch einiges mehr als ein Standard-Blog. So kann man Content von populären Video- und Foto-Sharing-Plattformen ganz einfach importieren und auch für die Daheimgebliebenen gibt es die Möglichkeit mit den Reisenden via Gäste und Tagebuch zu kommunizieren. Der Dienst ist für den Reisenden grundsätzlich kostenlos, finanziert sich aber zumindest zum Teil über die Monetarisierung des eigenen UGC &#8211; wie das? OFFEXPLORING bietet den Druck eines Reisetagebuchs in Buchform an. Enthalten sind alle selbst geschriebenen Blog-Artikel, alle Fotos sowie Kommentare und Fragen im Gästebuch. Eine ganz persönliche Reisedokumentation für das Bücherregal, auf dem u.a. die Kontaktdaten des Reiseveranstalters abgedruckt sind. Das ganze wir zu einem günstigen Preis angeboten und ist &#8211; laut OFFEXPLORING- der Renner.</p>
<p>P.S. wir werden Ende Mai einen Reise-Informations-Service launchen, der in der Endausbaustufe auch den Druck von kundenspezfischen Reiseführern in Buchform erlaubt. Insofern war es ganz interessant, dass auch andere Firmen am Abdruck von Online-Content arbeiten. Vorweg nehmen möchte ich, dass wir bereits eine lizenzrechtlich legale Lösung für den Einzelabdruck von Kartenmaterial gefunden haben &#8211; Google kann ja bekanntlich keine Printrechte an Google Maps einräumen, dass Google selbst die Printrechte nicht erworben hat. OFFEXPLORING hat übrigens aus diesem Grunde keine Karten im Printout, was ich sehr schade finde.</p>
<p>Sehr interessant fand ich auch die Ausführungen von Garter Stone zum Affiliate Marketing. Laut einer Studie von e-consultancy ist affiliate marketing ein essentieller Bestandteil einer online-travel strategie. So berichten die Strategen, dass ca. 1/3 des durch affiliates generierten Umsatzes auf den Travelmarkt entfällt. Dies entspricht einem Umsatz von 1 Mrd. BP (british pounds)! Aber auch im affiliate marketing gibt es die großen und die kleinen. So machen laut Mr. Stone professionelle Affiliate marketer ca. 90% des Umsatzes, die gezielt Produkte aussuchen und diese oftmals multilingual und international online vermarkten. Hr. Stone&#8217;s Firma bietet Affiliate Netzwerke an, i.e. weiß wer für welches Produkt in Frage kommt und ermöglicht so den schnellen Aufbau des Affiliate Vertriebskanals. Inzwischen gibt es aber auch schon Affiliate-Outsourcing-Anbieter die langfristig den Einsatz und die Abrechnung von Affiliates für Reiseunternehmen übernehmen und eine Ergebnisverantwortung eingehen. Das Geschäftsmodell der Outsourcing-Anbieter sieht eine Economy-of-scale vor, da sie für mehrere Reiseunternehmen tätig sein sind (oder wollen?) und dadurch bessere Preise bei den Affiliates erreichen können (wollen?).</p>
<p>Morgen ist der zweite Konfernztag in London, danach gibt es wieder News aus London.</p>
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		<title>Web 2.0 goes corporate</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 14:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hummel</dc:creator>
				<category><![CDATA[praxisbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[web20kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gleich zu Beginn des dritten deutschen Web 2.0 Kongresses am 9.-10. Oktober 2007 in Berlin räumte Herr Prof. Dr. Marc Drüner mit einigen Vorurteil gegenüber „Onlinern“ – intensiven Internet- und Web 2.0-Nutzern – auf. Seine neuesten Auswertungen von inzwischen 50.000 Online-Interviews mit Internetnutzern widerlegt nachdrücklich die Aussage, dass Onliner weniger soziale Beziehungen haben als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich zu Beginn des dritten deutschen Web 2.0 Kongresses am 9.-10. Oktober 2007 in Berlin räumte Herr Prof. Dr. Marc Drüner mit einigen Vorurteil gegenüber „Onlinern“ – intensiven Internet- und Web 2.0-Nutzern – auf. Seine neuesten Auswertungen von inzwischen 50.000 Online-Interviews mit Internetnutzern widerlegt nachdrücklich die Aussage, dass Onliner weniger soziale Beziehungen haben als „normale Menschen“. Er führte aus, dass „Doppelt so viele Onliner wie Offliner viele Freundschaften haben“.</p>
<p>Nicht verwunderlich, dass immer mehr Internetangebote neben dem Menschen seine sozialen Beziehungen in den Mittelpunkt stellen.<br />
Communities sind nicht neu, aber deren wirtschaftliche Bedeutung nimmt zu und wird von den Werbetreibenden mehr und mehr ernst genommen. „Web 2.0 goes corporate“ als Titel der Veranstaltung ist gut gewählt, viele Referenten zeigten anhand von Praxisbeispielen Potentiale und Wege zur Monetarisierung des Web 2.0 auf.</p>
<p><a href="http://www.empulse.de/2007/10/10/web-20-goes-corporate/web-20-konferenz-logo/" rel="attachment wp-att-67" title="Web 2.0 Konferenz Logo"><img src="http://www.empulse.de/wp-content/uploads/2007/10/web20_logo.jpg" alt="Web 2.0 Konferenz Logo" /></a></p>
<p>Im folgenden einige Kernaussagen von Referenten die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind:</p>
<ul>
<li>Fernsehen wird zum Nebenbei-Medium (Andreas Neus, IBM)</li>
<li>Selbst ein schlechter Internet-Auftritt mit gutem Content bring Erfolg, umgekehrt nicht (Peter Neumann, Holzbrink)</li>
<li>Womensnet.com hat bereits 300.000 – 500.000 aktive Nutzer (Andreas Günther, Henkel)</li>
<li>Marketing 2.0 = Web 2.0 + X (Dirk Schallhorn, Hamburg-Mannheimer-Versicherung)</li>
<li>Facebook war bei allen Referenten auf der Agenda, mehr als 2000 Applikationen existieren bereits für dieses soziale Netz (Prof. Dr. Marc Drüner, Trommsdorff + Drüner)</li>
<li>Internet-Nutzer beraten bei der Kaufentscheidung besser als Preisvergleichsmaschinen (Sven Schmidt, Dealjaeger)</li>
<li>Mobil-Advertising erreicht den Kunden direkter als klassische Internetwerbung, immer und überall (Jan Webering, Sevenval)</li>
<li>Süd-Korea ist ein Referenzmarkt, dort sind heute schon Netzwerkbandbreiten von 10 MBit auch Mobil für jedermann jederzeit verfügbar (Dr. Stefan Glänzer)</li>
<li>Microsoft und Google konkurrieren um einen Anteil von 5% an Facebook für den sie derzeit $500 Mio bieten (Wer hat denn das gleich noch gesagt?)</li>
<li>In den letzten 12 Monaten wurde ca. 1 Mrd$ in Virtual-Worlds-Company investiert (Maurizio Barucca, Avastar)</li>
</ul>
<p>web20kongress</p>
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