Wir freuen uns über unsere neuen Büro-Nachbarn, die vergangene Woche ihr neues Büro mit einer standesgemäßen Housewarming-Party eingeweiht haben.  Mit prominenter Besetzung, wie man dem Blog-Artikel von Marc Ziegler, Geschäftsführer von Mediencluster-NRW, entnehmen kann.

Von der Veranstaltung gibt es auch ein kurzes, sehenswertes Video, welches von very.tv produziert und zur Verfügung gestellt wurde. Marc Ziegler stellt zu Beginn des Videos die Aufgaben des Mediencluster-NRW vor – die Stärkung der Medienlandschaft in NRW. Allein deshalb sollte man sich das Video mal anschauen. Und wem es Spass macht kann gerne meinem ersten Fernsehauftritt in der Medienbranche kommentieren.

Wir möchten uns auf diesem Weg für die Einladung und den netten Abend bedanken und wünschen dem Team von Mediencluster-NRW allzeit gute Kontakte und eine geschickte Hand bei der Beratung unserer politischen Elite.

Ich erinnere mich noch vage als ich Ende der 80er dieses Video zum ersten mal gesehen habe.
Zu einem Zeitpunkt als PCs noch neu und grafische Benutzeroberflächen noch im Laborstatus waren, galt diese Vorstellung eines „Knowledge Navigators“ als überaus visionär. Auch das Internet wie wir es heute kennen, gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht – 6 Jahre später erst begann sich das grafische Internet zu entwickeln.
Heute, 23 Jahre später sind wir fast soweit. In Puncto Design und Benutzeroberfläche wird der am kommenden Mittwoch vorgestellte Tablet PC die Vision sicher übertreffen.
Allerdings zeigt sich auch, dass man sich damals in den Disziplinen Spracherkennung und künstliche Intelligenz durchaus mehr erwartet hätte.

Das empulse-Projekt Pendla.de ist ab sofort auf XING als Applikation verfügbar. XING-Mitglieder können nun direkt über die Social Network-Platform auf Pendla zugreifen.

Berufspendlern ist es möglich, über Pendla regelmäßige Mitfahrgelegenheiten anzubieten oder zu suchen. Außerdem vermittelt die Plattform Fahrgemeinschaften zu Messen, Kongressen, Seminaren sowie beliebigen Business- oder privaten Zielen.

Die Nutzung der Pendla-Applikation ist dabei ganz einfach:

In einer Suchmaske kann der Fahrer oder Mitfahrer seinen täglichen Abfahrts- und Zielort angeben, die daraufhin in einer Google-Map-basierten Karte angezeigt werden. Eine detaillierte Suchmaske ermöglicht die Eingabe von einzelnen Fahrten, Uhrzeiten und den gewünschten Such-Radien.

Über eine Matching-Funktion werden passende Angebote respektive Suchen angezeigt. Der Nutzer kann dann direkt mit den entsprechenden Personen via XING-Nachricht oder Mail Kontakt aufnehmen. Eine Kostenbeteiligung wird direkt zwischen Fahrer und Mitfahrer ausgehandelt. Zusätzliche Gebühren durch XING oder Pendla werden nicht erhoben.

Auf Wunsch können die Nutzer Ihre XING-Kontakte auch durch ein Status-Update über ein neues Mitfahrangebot oder -gesuch informieren. Im XING-Bereich „Neues aus meinem Netzwerk“ erscheint darauf automatisch eine entsprechende Meldung.

Die gemeinsame Fahrt zum Arbeitsplatz oder zu Veranstaltungen schont dabei nicht nur den Geldbeutel aller Beteiligen, sondern auch das Klima: Der CO2- und Feinstaub-Ausstoß wird minimiert, der Energiebedarf insgesamt reduziert und die Umwelt weniger belastet.

Jeder XING-Nutzer kann seinen persönlichen Umweltschutz-Beitrag in einem individuellen CO2-Report einsehen. Voraussetzung hierfür ist die Eingabe der gemeinsam gefahrenen Routen, auf deren Basis das gesparte CO2 errechnet wird. Die „umweltfreundlichsten“ XING-Nutzer werden darüber hinaus in einem Top-Ten-Ranking gekürt.

Wir feuen uns über die ersten positive Resonanzen auf die Pendla-Applikation sowie auf die weitere Zusammenarbeit mit XING.

Am 29.09.2009 hatte ich Gelegenheit ein spannendes empulse-Projekt auf dem Confluence Community Day 2009 in Frankfurt am Main vorzustellen. Über das Projekt “Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis” hatten wir bereits hier im Weblog einen Beitrag geschrieben.

Die Powerpoint-Folien zum Vortrag gibt es bei Slideshare.

DRV Logo

Der Startschuss ist gefallen. Im Auftrag des Deutschen Reiseverkehrsverbandes DRV werden wir in den kommenden Monaten einen neuen Datenstandard für die Pauschaltouristik entwickeln – hier zum DRV-Artikel

Seit langer Zeit existiert im Tourismus das Problem, dass Expedienten im Reisebüro oder Kunden im Internet über die dort verfügbaren Portale nicht auf alle potentiell vorhandenen Angebote zugreifen können. Dies liegt zum großen Teil an Systemen und Prozessen, die vor vielen Jahren definiert wurden und nicht an die neuen Marktanforderungen angepasst wurden. Diese Lücke soll durch einen neuen, einheitlichen Datenstandard geschlossen werden.In einem ersten Schritt, der durch TUI, Thomas Cook und Rewe Touristik finanziert wird, soll ein Konzept für eine einheitliche Schnittstelle zwischen den Reservierungssystemen der Veranstalter und den Buchungssystemen im Vertrieb erstellt werden.

Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, welches uns der DRV und die beteiligten Veranstalter durch die Beauftragung entgegen bringen. Die Beauftragung sehen wir als Ergebnis unserer intensiven Arbeit mit touristischen Schnittstellen und Systemen, unserem detaillierten Lösungsansatz für die spezifischen Herausforderungen des Projekts sowie unserer langjährigen Beratungs-, Moderations- und Management-Erfahrung.

Im Rahmen des 16. WebMontags haben wir erstmalig unser Projekt “Pendla.de” vorgestellt. Pendla.de ist eine Online-Plattform zur kostenlosen Vermittlung von Fahrgemeinschaften mit dem Fokus auf CO2Einsparungen und Nachhaltigkeit. Hauptzielgruppe sind Berufspendler, die mit wenigen Klicks passende Mitfahrgelegenheiten finden oder Angebote einstellen können.

Über ein Widget lässt sich pendla in bestehende Websiten anbieten. Dies ist vor allem für Veranstaltungen, Messen, Kongresse und barcamps interessant, da das Reiseziel und Zeit passend vorbelegt werden können. Das Webmontag-Publikum gab eine positive Resonanz auf das Design, die Einfachheit der Bedienung und die pendla.de-Wortmarke. Die Darstellung der Inhalte in Lightboxen und die Visualisierung der Strecken mithilfe von Google Maps wurden gelobt, wie sie die Seite für den Benutzer anschaulicher und greifbarer machen.

Ein weiterer, interessanter Beitrag wurde zum Thema “GPR Tracking und Visualisierung in Google Maps Flash API” von David Neu vorgetragen. Ein in Flex geschriebenes Programm kann sowohl Höhenprofile der Strecke/Teilstrecken als auch Höhenkarten darstellen. Die GPS Daten werden in im XML Format verarbeitet. Dies erleichtert das Einlesen und Verwendung der Koordinaten und Höhenangaben in Google Maps. Beeindruckende Bilder von seiner Teststrecke durch den Oman rundeten den Vortrag ab. Schließlich gab Sebastian Majstrorovic im letzten Vortrag an diesem Abend seine “Top5 Browsertricks” zum Besten. Die Präsentation soll im Wiki des Kölner Webmontags zum Download bereitgestellt werden.

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