Das empulse-Projekt Pendla.de ist ab sofort auf XING als Applikation verfügbar. XING-Mitglieder können nun direkt über die Social Network-Platform auf Pendla zugreifen.

Berufspendlern ist es möglich, über Pendla regelmäßige Mitfahrgelegenheiten anzubieten oder zu suchen. Außerdem vermittelt die Plattform Fahrgemeinschaften zu Messen, Kongressen, Seminaren sowie beliebigen Business- oder privaten Zielen.

Die Nutzung der Pendla-Applikation ist dabei ganz einfach:

In einer Suchmaske kann der Fahrer oder Mitfahrer seinen täglichen Abfahrts- und Zielort angeben, die daraufhin in einer Google-Map-basierten Karte angezeigt werden. Eine detaillierte Suchmaske ermöglicht die Eingabe von einzelnen Fahrten, Uhrzeiten und den gewünschten Such-Radien.

Über eine Matching-Funktion werden passende Angebote respektive Suchen angezeigt. Der Nutzer kann dann direkt mit den entsprechenden Personen via XING-Nachricht oder Mail Kontakt aufnehmen. Eine Kostenbeteiligung wird direkt zwischen Fahrer und Mitfahrer ausgehandelt. Zusätzliche Gebühren durch XING oder Pendla werden nicht erhoben.

Auf Wunsch können die Nutzer Ihre XING-Kontakte auch durch ein Status-Update über ein neues Mitfahrangebot oder -gesuch informieren. Im XING-Bereich „Neues aus meinem Netzwerk“ erscheint darauf automatisch eine entsprechende Meldung.

Die gemeinsame Fahrt zum Arbeitsplatz oder zu Veranstaltungen schont dabei nicht nur den Geldbeutel aller Beteiligen, sondern auch das Klima: Der CO2- und Feinstaub-Ausstoß wird minimiert, der Energiebedarf insgesamt reduziert und die Umwelt weniger belastet.

Jeder XING-Nutzer kann seinen persönlichen Umweltschutz-Beitrag in einem individuellen CO2-Report einsehen. Voraussetzung hierfür ist die Eingabe der gemeinsam gefahrenen Routen, auf deren Basis das gesparte CO2 errechnet wird. Die „umweltfreundlichsten“ XING-Nutzer werden darüber hinaus in einem Top-Ten-Ranking gekürt.

Wir feuen uns über die ersten positive Resonanzen auf die Pendla-Applikation sowie auf die weitere Zusammenarbeit mit XING.

Am 29.09.2009 hatte ich Gelegenheit ein spannendes empulse-Projekt auf dem Confluence Community Day 2009 in Frankfurt am Main vorzustellen. Über das Projekt “Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis” hatten wir bereits hier im Weblog einen Beitrag geschrieben.

Die Powerpoint-Folien zum Vortrag gibt es bei Slideshare.

DRV Logo

Der Startschuss ist gefallen. Im Auftrag des Deutschen Reiseverkehrsverbandes DRV werden wir in den kommenden Monaten einen neuen Datenstandard für die Pauschaltouristik entwickeln – hier zum DRV-Artikel

Seit langer Zeit existiert im Tourismus das Problem, dass Expedienten im Reisebüro oder Kunden im Internet über die dort verfügbaren Portale nicht auf alle potentiell vorhandenen Angebote zugreifen können. Dies liegt zum großen Teil an Systemen und Prozessen, die vor vielen Jahren definiert wurden und nicht an die neuen Marktanforderungen angepasst wurden. Diese Lücke soll durch einen neuen, einheitlichen Datenstandard geschlossen werden.In einem ersten Schritt, der durch TUI, Thomas Cook und Rewe Touristik finanziert wird, soll ein Konzept für eine einheitliche Schnittstelle zwischen den Reservierungssystemen der Veranstalter und den Buchungssystemen im Vertrieb erstellt werden.

Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, welches uns der DRV und die beteiligten Veranstalter durch die Beauftragung entgegen bringen. Die Beauftragung sehen wir als Ergebnis unserer intensiven Arbeit mit touristischen Schnittstellen und Systemen, unserem detaillierten Lösungsansatz für die spezifischen Herausforderungen des Projekts sowie unserer langjährigen Beratungs-, Moderations- und Management-Erfahrung.

Im Rahmen des 16. WebMontags haben wir erstmalig unser Projekt “Pendla.de” vorgestellt. Pendla.de ist eine Online-Plattform zur kostenlosen Vermittlung von Fahrgemeinschaften mit dem Fokus auf CO2Einsparungen und Nachhaltigkeit. Hauptzielgruppe sind Berufspendler, die mit wenigen Klicks passende Mitfahrgelegenheiten finden oder Angebote einstellen können.

Über ein Widget lässt sich pendla in bestehende Websiten anbieten. Dies ist vor allem für Veranstaltungen, Messen, Kongresse und barcamps interessant, da das Reiseziel und Zeit passend vorbelegt werden können. Das Webmontag-Publikum gab eine positive Resonanz auf das Design, die Einfachheit der Bedienung und die pendla.de-Wortmarke. Die Darstellung der Inhalte in Lightboxen und die Visualisierung der Strecken mithilfe von Google Maps wurden gelobt, wie sie die Seite für den Benutzer anschaulicher und greifbarer machen.

Ein weiterer, interessanter Beitrag wurde zum Thema “GPR Tracking und Visualisierung in Google Maps Flash API” von David Neu vorgetragen. Ein in Flex geschriebenes Programm kann sowohl Höhenprofile der Strecke/Teilstrecken als auch Höhenkarten darstellen. Die GPS Daten werden in im XML Format verarbeitet. Dies erleichtert das Einlesen und Verwendung der Koordinaten und Höhenangaben in Google Maps. Beeindruckende Bilder von seiner Teststrecke durch den Oman rundeten den Vortrag ab. Schließlich gab Sebastian Majstrorovic im letzten Vortrag an diesem Abend seine “Top5 Browsertricks” zum Besten. Die Präsentation soll im Wiki des Kölner Webmontags zum Download bereitgestellt werden.

Liferay European Symposium 2008

Vom 23. bis 24. September 2008 fand das Liferay European Symposium in Offenbach statt. Das Event rund um die Portal-Software Liferay richtete sich vorwiegend an Entwickler und war mit ca. 190 internationalen Besuchern restlos ausverkauft.

Die Teilnehmer bekamen dabei einiges geboten: Das gesamte Management-Team war aus den USA angereist und stellte einige neue Features, wie die Integration einer eigenen Online-Office-Suite oder einer Business-Version (inklusive entsprechendem Support) der Open-Source-Software vor. Zudem gab es Präsentationen der leitenden Software-Architekten, der UI-Entwickler sowie zahlreiche weitere Vorträge aus den Bereichen (Core-) Entwicklung. Zwischendurch stellten Liferay-Kunden aus namenhaften Unternehmen ihre Usecases vor, was für etwas Abwechslung zu den ansonsten stark technikorientierten Themen bot.

Besonders gut gefiel mir die lockere Atmosphäre der Veranstaltung sowie der direkte Kontakt zum Liferay-Management. Dieses nahm sich trotz Jetlag viel Zeit für die Teilnehmer und beantwortete jede Frage gerne.

Facebook verklagt StudiVZ
19. Juli 2008 | Geschrieben von Niklas Bulitta | 1 Kommentar »

Eigentlich konnte man es ahnen: Facebook verklagt studivz. Warum? Weil nach der Ansicht von Facebook die deutsche Social Network Plattform ihrem eigenem Angebot zu ähnlich ist. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn alleine die Startseiten verglichen werden, sieht das Ganze aus wie Facebook in rot.

Die Vorwürfe sind nicht neu, bereits 2006 wurde über die Ähnlichkeiten berichtet. Wahrscheinlich war die Ähnlichkeit sogar beabsichtigt, aber das lässt sich nur vermuten. Als Hinweis hierauf dienen Fehlermeldungen der Webseite, die den Verzeichnispfad zur Webanwendung offen legen, wie auf Flickr zu sehen ist. Hier ist von Fakebookdie Rede, ja wirklich Fakebook mit K.

Warum macht Facebook das? Geld? Publicity? Konkurrenz ausbremsen? Was meint Ihr?

Weil hinter studivz die Holtzbrinck Gruppe steht, lohnt es sich finanziell wahrscheinlich. Was für ein Schachzug! Hier noch die Meldung im Focus und auf TechCrunch.

via [Gründerszene]

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